• www.zahnimplantate-kassel.eu
  • Implantologie, Implantate
  • Röntgenanalyse
  • Röntgenanalyse

    RöntgenanalyseDurch die Röntgenanalyse können sowohl das vorhandene Knochen-angebot beurteilt als auch die Implantatachsen festgelegt werden. Außerdem lassen sich pathologische Veränderungen im Knochenbereich der Restbezahnung oder eventuelle unklare Strukturen sowie gegebenenfalls vorhandene Wurzelreste oder verlagerte Zähne erkennen.

    Die Röntgenanalyse erfolgt anhand eines Einzelbildes oder Fernröntgenseitenbildes, einer Panoramaschichtaufnahme, auch Orthopantomogramm (OPG) genannt, einer Spiraltomographie oder eines Computertomogramms.

    Das Orthopantomogramm ermöglicht ein Panoramabild des Kiefers sowie des vertikalen Knochenangebotes im Implantatbereich und somit Erkenntnisse über den Platzbedarf in Längsrichtung des Kiefers zur Bestimmung der erforderlichen Anzahl an Implantaten. Das sogenannte OPG berücksichtigt in der Regel einen Vergrößerungsfaktor von 1:1,25 bis 1:1,3.

    Grundsätzlich sollte eine Knochenzone von 2 bis 3 Millimetern zwischen zwei nebeneinander liegenden Implantaten sowie von 1,5 bis 2 Millimetern zwischen dem Implantat und der Nachbarzahnwurzel eingehalten werden. Die passende Implantatlänge kann mit Hilfe des OPGs exakt bestimmt werden, wenn eine transparente Implantatschablone mit dem Vergrößerungsfaktor des Röntgengerätes benutzt wird.

    Eine präzise Implantatplanung wird durch Bildbearbeitungsprogramme am Computer anhand von digitalen Röntgenbildern ermöglicht. Im Gegensatz dazu eignen sich Übersichtsaufnahmen nicht, um die Knochenbreite zu bestimmen. 

    Zahnarzt Dr. Uwe Peterseim - Friedrich-Ebert-Straße 94 - 34119 Kassel - Tel. 0561-16777 - Fax 0561-7391915 - praxis (at) peterseim-kassel.de