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    SchleimhautdickenanalyseUm die Breite des verfügbaren Knochens bestimmen zu können, ist eine Analyse der Schleimhautdicke erforderlich. Gerade im Oberkiefer kann ein scheinbar breiter Kieferkamm nur einen schmalen Knochengrat enthalten und überwiegend aus Schleimhaut bestehen. Durchschnittlich liegt das Verhältnis im Oberkiefer bei circa 60 Prozent Schleimhaut zu 40 Prozent Knochen.

    Grundlage für die exakte Bestimmung der Knochenbreite sind die Ergebnisse der Messpunkte über der Kiefer-kammmitte sowie von Mundinnenraum und Mundvorhof. Diese mit Hilfe einer Sonde bei örtlicher Betäubung ermittelten Messpunkte werden durch eine Folie auf ein Gipsmodell übertragen, das dann im geplanten Implantationsbereich aufgeschnitten wird, um das Knochenprofil und die Schleimhautdicke zu kennzeichnen.

    Dieses zwar zeitaufwendige, aber durchaus exakte und aussagekräftige Verfahren zur Ermittlung des Knochenangebotes kann gegebenenfalls CT- oder OPG-Aufnahmen ersetzen.

    Bei bereits eingeheilten Implantaten lässt sich die Höhe der für den prothetischen Aufbau freizulegenden Schleimhaut durch metallsensitive Detektoren ermitteln, wodurch auch die Höhe der Distanzhülsen zur Schleimhautüberbrückung festgelegt werden kann.  

    Zahnarzt Dr. Uwe Peterseim - Friedrich-Ebert-Straße 94 - 34119 Kassel - Tel. 0561-16777 - Fax 0561-7391915 - praxis (at) peterseim-kassel.de